Kirche SZB

Suchen
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Liebe Leserinnen und Leser dieser Kirchennachrichten!

Ich freue mich, dass Sie unsere Kirchennachrichten zur Hand nehmen und sich für das Gemeindeleben interessieren. Sie merken: Da tut sich etwas! Es sind oft Dienste von kirchlichen Mitarbeitern, die dafür berufen und schließlich auch dafür bezahlt werden. Doch wenn Sie im Gemeindeleben etwas bewandert sind, erkennen Sie, dass viele Dienste ehrenamtlich geschehen. Von diesen Diensten lebt die Gemeinde und wird auch in Zukunft immer mehr darauf angewiesen sein. Doch wer will schon gerne „dienen“? Das hat doch etwas mit „sich unterordnen“ zu tun. Bei Gott ist dienen eine Würde. So wie seine Engel in seiner Nähe sind und ihm auf verschiedene Art und Weise dienen, so ist auch sein Volk Israel berufen, ihm zu dienen. Männern und Frauen wird geboten keinen anderen Göttern zu dienen und sie auch nicht anzubeten (5. Mose 11,16), sondern „Dienet dem Herrn mit Freuden“ Psalm 100,2a. Dieses Vorrecht übernimmt Jesus für sich und seine Jünger und später auch für die christliche Gemeinde, wenn er sagt:„Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll mein Diener auch sein.“  Joh. 12,26 Jesus nötigt nicht, aber er lädt uns ein, ihm nachzufolgen und willig zu dienen. Denn er hat uns zuerst gedient. Beispielhaft legt er die Schürze um und wäscht seinen Jüngern die Füße. Zum Zeichen, dass er ihnen und uns mit seinem Leben und mit seinem Sterben am Kreuz dient. Aus Dankbarkeit dafür, wächst auch in uns das Bedürfnis, mit ihm in Verbindung zu leben und ihm zu dienen. ER ruft uns in seine Nähe. Lassen Sie sich rufen, in Verbindung mit ihm zu leben und ihren Glauben zu praktizieren. Ja, Jesus zu dienen „ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat“.
Die Zeit der Volkskirche, in der die Gemeindeglieder von den Hauptamtlichen betreut wurden, geht langsam zu Ende. Es wächst eine Gemeinde der Freiwilligen, die mitwirken. Es kristallisiert sich eine Beteiligungskirche heraus, darin aus Liebe zu Jesus wahrer Dienst geschieht. Denn wer liebt, der wird auch gerne dienen, da wo Gott ihn/sie hingestellt hat. Aus der Kraft seines Geistes wollen wir Gott und unseren Mitmenschen dienen.

In unserem Herrn Jesus verbunden,grüßt Sie Ihr Pfarrer Hans Zink

AKTUELLE INFORMATIONEN AUS DEM GEMEINDLEBEN

aus
Schwarzenberg

aus
Emmaus

aus
Crandorf

NACHRICHTEN

_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________
M U S I K S O M M E R   2 0 1 8
 
10.10.2018
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü