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Liebe Leserinnen und Leser unserer Website!

In dieser Osterfreudenzeit grüße ich Sie mit dem Gruß des auferstandenen Christus: „Friede sei mit euch!“. Diesen Gruß hat Jesus zuerst seinen Jüngern zugesprochen, die am Abend des Ostersonntages in einem verschlossenen Raum versammelt waren. Sie fürchteten, dass sie wie ihr Meister gefangen genommen und getötet werden. Zu ihnen, in ihrer von Angst, Trauer und Perspektivlosigkeit geprägten Situation, kam der Gekreuzigte und Auferstandene, grüßte sie und sprach ihnen „Friede sei mit euch!“ zu.
Wenn er etwas sagt, dann geschieht es auch. Die Jünger, die Jesus in der Not im Stich gelassen hatten, und Petrus, der ihn sogar verleugnet hatte, sie alle durften ihn sehen und seine Worte hören. Sie dürfen den Frieden Gottes empfangen und damit verbunden die Vergebung, die Jesus am Kreuz erworben hat.
Auch wir können diesen Gruß und den Zuspruch Jesu lesen und bei verschiedenen Zusammenkünften hören: „Friede sei mit euch!“  Er gilt auch uns in unseren friedlosen, manchmal aussichtslosen Situationen. Diesen Frieden Gottes, den die Welt nicht geben kann, der höher ist als alle Vernunft, den Schalom, der unser ganzes Wohlsein von Leib, Seele und Geist umfasst, spricht Jesus uns zu und gibt ihn auch. Er äußert sich in tiefer Geborgenheit, Zufriedenheit und Hoffnung.
Was Jesus uns zuspricht und gibt, wollen wir nicht nur für uns behalten.
Unmittelbar nach dem Friedensgruß sagte er seinen Jüngern: „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.“ Und schon vorher, auf dem Weg mit seinen Jüngern, hat er ihnen ans Herz gelegt: „Wenn ihr in ein Haus kommt, sprecht zuerst: ‚Friede sei diesem Hause!'“ Auch wir sind gesandt und bevollmächtigt, seinen Frieden weiterzugeben.
Den Friedensgruß Jesu wollen wir weitersagen in Worten, durch Vergebung, Zuspruch und durch unser Verhalten. Darauf liegt Segen und wir dürfen vertrauen, dass Gott selber Hand anlegt, damit sich dieser Gruß und Zuspruch erfüllt.
Möge der Friedensgruß Jesu mit diesen Kirchennachrichten in Ihr Haus und Ihr Umfeld kommen.
Seien Sie in Jesu Namen gegrüßt und gesegnet,

Ihr  Pfarrer Hans Zink

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20.04.2018
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