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Liebe Leserinnen und Leser unserer Website!

Am Anfang dieser Ausgabe der Kirchennachrichten grüße ich Sie herzlich. Die Beiträge und Informationen sollen ein Zeichen der Verbindung zur Kirchgemeinde sein. Lassen Sie sich einladen zu den verschiedenen Gottesdiensten, Konzerten und Veranstaltungen. Ich bitte Sie, sich am Gemeindeleben zu beteiligen und mitzutun, denn das ist ein wesentlicher Teil einer lebendigen Kirchgemeinde.
Doch das Entscheidende für uns Christen kommt von Gottes Seite her; nämlich mit seiner Zusage: „Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.“  Hesekiel 37,27 Dieses Versprechen hat Gott zuerst seinem auserwählten Volk Israel gegeben. Nach allen Verirrungen, Götzendiensten, Spaltungen in seinem Volk verheißt er ihm ein neues Herz und einen neuen Geist (Kap. 36). Unter einem Hirten aus dem Königshaus Davids und in einem Bund des Friedens wird sein Volk leben. Mit dem Kommen Jesu Christi ist die Erfüllung dieser Verheißung in Gang gekommen. Von ihm lesen wir: „… das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns und wir sahen seine Herrlichkeit ...“ Joh. 1,14. Durch Christus seinen Sohn wohnt Gott unter uns. Dort „… wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen …“, sagt Jesus bei Matth. 18,20. Das ist die Grundlage für
unsere Gottesdienste und Zusammenkünfte mit den Kindern bis hin zu den Senioren. Wir dürfen mit seiner Gegenwart rechnen. Wir dürfen sein Wort hören, lesen, singen, verinnerlichen und danach leben. Er wohnt zwar unsichtbar unter uns, aber er wirkt an uns, wie er es für richtig hält. Wer erfahren hat, wie er vergibt, Gebeugte aufrichtet, neue Wegweisung schenkt und segnet, der will Gott immer wieder begegnen. Auch bei denen, die nicht zum Gottesdienst kommen können, will er durch seinen Geist wohnen. Wie es in einer jüdischen Weisheit heißt: „Gott wohnt, wo man ihn einlässt.“ Darum wollen wir ihn in unserem Leben, in unseren Zusammenkünften und Häusern willkommen heißen, ihn loben und ehren und ihm Raum geben.
Ich wünsche uns allen, dass sich dieser Monatsspruch für November an uns erfüllt. Er schenke uns die Gewissheit, dass wir zu Gott und seinem Volk gehören und Gemeinschaft mit ihm haben. Auch an trüben Tagen will er uns nahe sein, ja bei uns wohnen.

In unserem Herrn Christus verbunden,
Ihr Pfarrer Hans Zink

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NACHRICHTEN

 
05.10.2017
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