Orgel - Kirche SZB

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DIE KIRCHE > Rundgang

Die Orgel


Die alte Eule-Orgel aus dem Jahre 1879 war nicht mehr zu reparieren und musste 1992 abgerissen werden.
Die neue Orgel der St. Georgenkirche wurde im Jahr 1993 durch die Orgelbaufirma Eule aus Bautzen ersetzt.
Auch das Gehäuse der jetzigen Orgel ist nicht älter, es wurde in Anlehnung an die Gehäusegestaltung von Gottfried Silbermann in Forchheim errichtet und passt sich damit wunderbar in den barocken Kirchenraum ein.
Die Schleifladenorgel besitzt 39 Register auf zwei Manualen und Pedal und hat neben der mechanischen Tontraktur auch eine mechanische Registertraktur mit elektrischer Setzerkombination.

Bei diesem Orgelwerk ist es nicht verwunderlich, dass die 1967 ins Leben gerufenen sommerlichen Orgelmusiken in den Monaten Juni, Juli und August nicht nur Zuhörer, sondern auch Organisten aus nah und fern nach Schwarzenberg locken.

Das Orgelpositiv auf dem Altarplatz ließ 1936/37 der Schwarzenberger Fabrikant Friedrich Emil Krauß von der Orgelbauwerkstatt Ott in Göttingen für sich fertigen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es der Schwarzenberger Kirchgemeinde übereignet. Zu den Registern Gedackt 8', Blockflöte 4', Prinzipal 2', Zimbel 1-2fach und Quinte 1 1/3' (ab c') konnte 1951 noch eine Pedalklaviatur mit Begleitbaß 16' angefügt werden.





Kantor Matthias Schubert
an der "Eule-Orgel" von St. Georgen
Aus Gottfried Fischer, Ein musikalischer Scherz für Orgel über "Geh aus, mein Herz, und suche Freud"
ALS VIDEO
test

Kantor Christoph Zimmermann
an der "Eule-Orgel" von St. Georgen,
J.S. Bach, Choralbearbeitung aus dem "Orgelbüchlein",
"Christ lag in Todesbanden"

Kantor Rolf Rademann
an der alten "Eule-Orgel" in St. Georgen (bis 1992)
Cesar Frank (aus L`ORGANISTE-Stücke für den Gottesdienst) "Andante" Des-Dur

 
20.06.2017
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