Kirche SZB

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Hier erhalten Sie aktuelle Informationen:

 

Wir feiern Gottesdienste unter Hygienemaßnahmen. Bitte denken Sie an einen medizinischen  Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske oder FFP2-Maske). Die Kinder feiern wieder Kindergottesdienst.

Auf dieser Website finden Sie nach wie vor eine "Predigt für zuhause" zum Mitlesen, Weiterleiten, Ausdrucken und Verteilen. 

Gemeindekreise sind unter den gebotenen Vorsichtsmaßnahmen (Abstand, Maske, Kontaktnachverfolgung, Lüften) möglich.

Auch die Christenlehre hat wieder begonnen.

Das Pfarramt ist zu den Öffnungszeiten geöffnet.

Der Kartenvorverkauf für die Konzerte mit dem Thomanerchor (Montag, 19. Juli) beginnt am 1. Juli.

In der St.-Georgen-Kirche haben Bauarbeiten begonnen. Es kann zu Einschränkungen der Nutzbarkeit kommen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis.


 

 

Liebe Besucher unserer Website!
 
Unser Kirchgemeindebund hat im Januar begonnen. Es waren natürlich unter den derzeitigen Corona-Bedingungen auch für den Kirchgemeindebund besondere Umstände. Wir sind aber guten Mutes, alles mit der Zeit gut ordnen zu können.
Wichtig für Sie ist zunächst folgendes: die Öffnungszeiten des Pfarramtes in Crandorf ändern sich. Künftig ist hier immer mittwochs von 10.00 Uhr bis 11.30 Uhr und von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.
Die Öffnungszeiten in der zentralen Verwaltung in der Oberen Schloßstraße 9 bleiben wie gewohnt und sind abrufbar über die WEB-Seite der Gemeinde (www.kirche-schwarzenberg.de). Hier erfolgt auch eine ständige Aktualisierung!

Weiterhin gelten ab sofort folgende Bankverbindungen für alle Kirchgemeinden:
Kirchkasse für Spenden und Rechnungen
Erzgebirgssparkasse, IBAN: DE73 8705 4000 3941 4400 11, BIC: WELADED1STB
Kirchgeldkasse
KD-Bank, IBAN: DE44 3506 0190 1611 9000 11, BIC: GENODED1DKD
Friedhofskonto
KD-Bank, IBAN: DE57 3506 0190 1663 8000 15, BIC: GENODED1DKD
Konto der Kantorei
Volksbank Erzgebirge, IBAN: DE31 8709 6214 0012 1163 06, BIC: GENODEF1CH1
Bitte unter VERWENDUNGSZWECK immer die entsprechende Gemeinde und Grund der Überweisung angeben.
Bitte verwenden Sie keine anderen Konten mehr.

Wenn der Lockdown beendet ist, sollten auch die Arbeiten nach dem Umbau der Verwaltungsräume in der Oberen Schloßstraße abgeschlossen sein. Es ist sehr schön geworden. Schauen Sie einfach mal rein.
Liebe Leserinnen und Leser,

 
mit diesen Kirchennachrichten erreicht Sie ein lieber Sommergruß. Bald sind Ferien. Trotz Corona möchten viele einen schönen Urlaub genießen. Wir hoffen und beten, dass Sie eine Zeit des Ausruhens und des Auftankens erleben dürfen. Dazu muss man nicht unbedingt verreisen. Manchmal genügt schon ein wenig Abstand von der alltäglichen Arbeit oder ein sich Aufmachen zur Quelle, um erfrischt zu werden.
 
Der Dichter des 121. Psalmes sucht auf seiner Wallfahrt nicht nur etwas Erholung und Erquickung, sondern er ist offenbar in Not und sucht nach Hilfe. Er sagt: "Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe?"
 
Erwartungsvoll blickt er zu den beeindruckenden Höhen. Aber auf den Bergen standen damals Heiligtümer, die verschiedenen Gottheiten geweiht waren. Wohin soll er sich wenden? Während er so die Ebenen, die Berge und den Himmel betrachtet - aber auch das Geschehen der Welt und der Menschen - erkennt er: "Ich will mich doch an den wenden, der das alles geschaffen hat." Er hat die richtige Adresse gefunden und bekennt: „Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.“
 
Wohin wenden wir uns, wenn wir vom ständigen Blick auf angstvolle Sorgen ermüdet und überreizt sind? Wenn Sie meinen: „Alles und jeder steht gegen mich. Wie soll ich das nur schaffen?“ Wir sind dann schnell ermattet und mutlos. Wagen wir es, von den Problemen, die uns belasten, aufzuschauen, uns an den zu wenden, der uns geschaffen hat? Er weiß am besten wie es uns geht. Er kennt unsere Sorgen und Ängste, wo wir unsicher und verzagt sind. In Hebräer 12,2 gibt uns Gottes Wort einen ähnlich heilsamen Rat: „ ... aufsehen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens.“ Inmitten aller ermüdenden Sorgen sollten wir im Gebet zum Herrn Jesus, dem Sieger über Sünde, Tod und Teufel aufblicken und unser Herz vor ihm ausschütten. Er kann unsere Nöte in die richtige Perspektive bringen und uns mit neuer Kraft ausstatten. Spurgeon hat einmal gesagt: „Es ist klug, zum Starken um Stärke aufzuschauen.“ Jesus hat uns die Verbindung zur Quelle des Lebens und Quelle der Hilfe hergestellt. Er allein kann und will uns in jeder Lage helfen und durchtragen.
 
Ich wünsche, dass Sie erfrischt durch den Sommer kommen und immer wieder aufschauen und sagen können : „Meine Hilfe kommt vom HERRN ... “
 
 
Ihr Pfarrer Hans Zink

AKTUELLE INFORMATIONEN AUS DEM GEMEINDELEBEN

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16.06.2021
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